en ocasión del acto del Día Mundial de la Poesía de la Unesco (Berlín, 20 de marzo de 2015)
Fue recitada, en la Puerta de Brandemburgo, la última estrofa de "La canción
del levantado" señalando con el dedo los jardines junto a ese edificio
(el Reichtag, actual sede del Bundestag) que se levanta a 300 metros del
lugar donde se celebró el recital.
Lied des
Aufständischen
Nicht den Namen
übernehmen, den die Polizisten dir geben
Nicht dich zärtlich der
Haut deines Angreifers nähern
Nicht von seinem Weizen
essen oder seiner Milch trinken
Nicht zulassen, dass sie
aus deiner Zisterne einen Sumpf machen
Nichts oder fast nichts
von ihrer Amtszeit erwarten
Nicht in ihrer Sprache
beten oder ihren Kleidern tanzen
Niemals das Wasser
verlieren, dass ihre Wärter schläfrig macht
Noch in ihren Mündern
das Salz deiner Erstarrung lagern
Nicht noch mehr
Brandbomben im Souterrain aufbewahren
Nicht mit deiner
Handschrift das Omen der Macht unterzeichnen
Nicht noch mehr Leichen
im Kommissariat aufhängen
Nie etwas von der Stimme
des Sargs erwarten
Nicht dein letztes Hemd
einer ihrer Banken überlassen
Noch den Inhalt einer
Fahne in deinen Bauch gießen
Nicht deinen Freund zu
den Füßen eines Betrügers führen
Nicht zulassen, dass ihre
Sprachen hinter deinem Hause erblühen
Nicht deinen Kindern
erlauben
Nie deine Kinder sich
verstecken lassen
In ihrem Garten.
(Enrique Falcón)